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© Jakobs-Hof Beelitz
Kontakt

Jakob-Hof Beelitz

Kähnsdorfer Weg 1 A
14547 Beelitz

beelitz@jakobs-hof.de
+49 (0)33204 62714

https://www.jakobs-hof.de

Informationen

nächster Bahnhof

Beelitz, in 2,5 km Entfernung

Lage

echt dörflich

Fläming

Jakobs-Hof Beelitz

Direkt an der B 2 liegt unser Hof. Große Hofgastronomie mit Sonnenterrasse, Restaurant, Festscheune, Landladen, Spielplatz und Streichelzoo. Große Festscheune mit Außenterrasse für Festlichkeiten jeder Art. Heidelbeer-Selbstpflücke (saisonal) direkt am Hof. Busstation in 0,3 km Entfernung. Besuchen Sie auch das Spargelmuseum in Beelitz - ein Museum für ein Gemüse mit einer 2500 Jahr alten Tradition.

Hofladen

Öffnungszeiten

01.03.2026 - 31.12.2026

Montag bis Freitag - Uhr
Samstag - Uhr
Sonntag - Uhr

Hofladen und Gastronomie: Januar und Februar Winterpause, ab März täglich geöffnet, aktuelle Öffnungszeiten unter jakobs-hof.de

Selbstpflücke

01.07.2026 - 31.08.2026

Montag bis Freitag10:00 - 18:00 Uhr
Samstag10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag10:00 - 18:00 Uhr

Gastronomie

Saisonale & regionale Küche mit Produkten aus eigenem Anbau.

Öffnungszeiten auf www.jakobs-hof.de

Service/Dienstleistungen

Ausstattung

Gastronomie

Hofeigene Produkte

Hunde willkommen

Terrasse

W-LAN

für Familien geeignet, für Gruppen geeignet

Freizeit

Streichel- und Kleintiere vor Ort

Erlebnis- / Kinderspielplatz, Radweg in der Nähe, Wanderweg in der Nähe

Weitere Angebote

Verkaufsstand an der B 2

Verpflegung

Frühstück

Ausflugsziele

Historischer Stadtkern Beelitz mit Blick zur Kirche, Fotorechte: Henry Mundt

Beelitz - Spargelstadt im Herzen des Naturparks Nuthe-Nieplitz

Poststraße 15, 14547 Beelitz

Die über 1000 Jahre alte Stadt Beelitz liegt innerhalb des Naturparks Nuthe-Nieplitz. Der Spargel hat Beelitz in Deutschland bekannt gemacht. Seit 1961 wird die Königin des Gemüses in Beelitz angebaut. Der historische Altstadtkern ist weitgehend erhalten. Die Kirchen Sankt Marien und Sankt Nicolai, die Wunderblutkapelle, die Alte Posthalterei und der Beelitzer Wasserturm lassen sich auf einem "historischen Stadtrundgang" erkunden. Der Milan-Rundwanderweg führt in die nahe Umgebung der Stadt. Hier findet man inmitten von Wiesen und Wäldern Ruhe und Erholung.

Spargelmuseum Beelitz , Foto: Thomas Lähns

Spargelmuseum Beelitz

Mauerstraße 12, 14547 Beelitz

Im Spargelmuseum Beelitz erfährt man alles, was man über Spargel wissen sollte.Der Verein „Beelitzer Spargel“ e. V. hat in Beelitz das einzige Spargelmuseum im norddeutschen Raum aufgebaut. In der Altstadt von Beelitz, in dem historischen Remisengebäude in der Mauerstraße, direkt hinter dem Hof der Alten Posthalterei, kann man tief eintauchen in die Geschichte des Edelgemüses von der Nieplitz. Die Sammlung würdigt den Spargel als Quelle und Gegenstand der Gaumenfreude und des Erwerbs. Sie informiert über die Botanik der Pflanze, die Technologie und die Geschichte des Beelitzer Spargelanbaus, über Aspekte der allgemeinen Kultur- und Kunstgeschichte sowie der Heilkunde in Verbindung mit Spargel und über die Lebensweise der mit dem Spargel verbundenen Menschen. Sie zeigt ferner die wirtschaftliche Bedeutung des Spargels für die Region und präsentiert das Tourismusprojekt „Beelitzer Spargelstraße“.  Das Museum eröffnet traditionell jedes Jahr zum Spargelanstich.  

Heilstätten von oben, Foto: Annabell Bartels, Lizenz: Tourismusverband Fläming e.V.

Baumkronenpfad "Baum & Zeit"

Straße nach Fichtenwalde 13, 14547 Beelitz-Heilstätten

Vor über 100 Jahren entstanden die berühmten Beelitzer Heilstätten. Hier windet sich heute ein spektakulärer Baumkronen- & Zeitreisepfad (barrierefrei) über die Alpenhaus-Weltkriegsruine, mit ihrem einzigartigen Dachwald*. Einst sollten sich in Beelitz die Arbeiter der Reichshauptstadt Berlin - umgeben von hochwertiger Architektur und großzügigen Wald-Parkanlagen² - von der damals grassierenden Tuberkulose erholen. In beiden Weltkriegen dienten die Heilstätten als Lazarette für deutsche Soldaten. Von 1945 bis 1994 waren sie das größte Krankenhaus der "Roten Armee" außerhalb des Mutterlandes. Nach dem Abzug der Sowjetarmee fielen zahlreiche, bis dahin in Nutzung stehende Gebäude Vandalismus zum Opfer. Heute strahlen diese Gebäude trotz - oder auch wegen - eines romantischen Wildpflanzenbewuchses einen morbiden Charme aus, der an schlafende Schlösser erinnert. Spannende Zeitenläufe und damit viele - sehr unterschiedliche - Besucher haben ihre sichtbaren Spuren seither hinterlassen.Gäste erhalten - bei einem Spaziergang am und auf dem Baumkronenpfad und bei einer der Führungen durch den Wald-Park und die erhaltenen Häuser - spannende, teils einmalige Einblicke in Geschichte(n) und die Natur dieses geretteten Ortes. Aus- und Weitblicke bietet der Aussichtsturm (40 m). Von der obersten Aussichtsplattform, sie ist mit dem Lift bequem erreichbar, schaut man weit ins Heilstättengelände, über den Fläming und bis nach Berlin. Dachwald: Ein besonderes botanisches Highlight verdankt die heutige Touristenattraktion "Baum&Zeit" der schwärzesten Stunde in der Geschichte der Beelitzer Heilstätten: den Kämpfen der "Armee Wenk" gegen die, den Ring um Berlin schließenden Truppen der "Roten Armee" 1945. Das "Alpenhaus" brannte aus. Ein Regen muss die aufsteigende Asche auf die oberste Deckenkonstruktion gedrückt haben. Auf dieser mineralreichen Schicht siedelten sich Kiefern an. Als Ruine für die sowjetischen Militärärzte uninteressant - man verfügte im Gelände über genug Bauten - stand das Gebäude unberührt über die Jahrzehnte. Es wuchs ein Dachwald. Ohne ausreichende Wasserversorgung, kaum mit Erdreich versorgt gedeihen die Bäume z.T. seit 70 Jahren im "Bonsai-Format" und halten mit ihren Wurzeln die Decke des Gebäudes, welches im Übrigen die größte erhaltene Weltkriegsruine eines Profanbaus in Brandenburg und Berlin ist.Wald-Park: Zur Einebnung des Park-Terrains war es manches Mal notwendig, die alten Bäume des vorhandenen Forstes bis zu zwei Meter anzuschütten - was die märkischen Kiefern stoisch ertrugen. Heute noch finden sich alte Bäume im Gelände, welche Wurzeln in zwei Etagen - auf Grund des veränderten Wasser- und Bodenhorizontes - ausgebildet haben. Drei Viertel des Altwaldes blieben, trotz aller Gartengestaltung, erhalten. Es wurden ganz überwiegend Laubbäume und blühfreudige Sträucher, aber auch exotischen Nadelgehölze neu angepflanzt, so dass recht bald eine sehenswerte Wald-Parklandschaft heranwuchs. Heute finden sich rund 65 verschiedene Baum- & Gehölzarten im Areal, was insbesondere im Frühling und Herbst für zauberhafte Farbspiele sorgt.An den Tagen mit regulären Öffnungszeiten werden verschiedene öffentliche Führungen angeboten. Tickets gibt es ausschließlich an der Tageskasse – Reservierungen werden nicht vorgenommen. Details zu den Zeiten und Themenführungen finden Sie auf der Website des Veranstalters.  

Anbieterkennung

Jakobs-Höfe Beelitz Josef u. Jürgen Jakobs GbR, Beelitz

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Telefon: 033230 / 20 77-0

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